Schoko-Snacks, Fruchtpapier und Wirsingchips. Außerdem entdecken wir einen grünen Mango-Grünkohl-Spinat-Smoothie, Mango-Nektar und ein Fläschchen Merlot. Und weil wirklich an alles gedacht ist, liegen auch noch Ohrstöpsel, eine Rolle mit dem Blauen Engel zertifiziertes Toilettenpapier sowie vegane und fair produzierte Einhorn-Kondome in der Box.
Wir gehen in die extra für uns reservierten Duschen, putzen die Zähne und ziehen uns – immerhin liegen wir am Panoramafenster – unsere mit Sorgfalt ausgewählte Nachtwäsche an. Müde vom Toben (die Kleine) und schon etwas beduselt vom Merlot (die Großen), fallen wir auf die Matratze, sind im Nu eingeschlafen und werden erst in aller Frühe vom Klappern der Putzfrauen wach. „Na? Schwimmen?“, flüstere ich meiner Tochter zum Aufwachen ins Ohr. Und schwupps, sind meine Beiden wieder wach.
Noch drei Stunden, dann kommen die ersten Badegäste ins FehMare. Und die nächsten Gäste, die eine Nacht im sleeperoo gebucht haben. Vorher müssen wir noch unsere Testschläfer-Fragebögen ausfüllen. Wie es uns gefallen hat. Was man noch verbessern könnte. Denn nur wenige Wochen nach uns wird das sleeperoo seinen Betrieb ganz offiziell aufnehmen und an immer wieder neuen Orten Träume wahr werden lassen.
Welche das sein werden, steht immer aktuell hier.
In „In Koffern, Katen und Kojen“ steht noch viel mehr über das sleeperoo, unsere Nacht im FehMare, die überraschte Reaktion eines Skaters vor dem Panoramafenster, rotes Flatterband und die Frage, wo unsere nächste Erlebnisübernachtung sein wird. Gibt's im Buchhandel und gleich hier zum Vorbestellen.